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den Finger immer am Auslöser
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Süßkartoffel-Toast

Juni 30, 2017

Heute endlich mal wieder etwas von uns. Nachdem ich ein Bild meiner Süßkartoffel-Toasts auf Instagram gepostet hatte, gab’s viele Nachfragen, deshalb jetzt noch mal ausführlich als Post. Und ja, Süßkartoffel-Toasts – das gibt es wirklich, sehr trendy, sehr hip und angeblich natürlich total gesund (weil weniger Fett als Toastbrot, mehr Vitamin und glutenfrei … wen es interessiert). Ich finde vor allem die Farbe sehr schön und nachdem ich neulich dann die Fotos im Kasten hatte und die Toast auch aufgegessen habe, kann ich sagen: jo, schmeckt auch lecker.

Prinzipiell ist so ein Toast ganz einfach herzustellen, man sollte allerdings jemanden kräftiges im Haus haben, mir gelang es nämlich nicht, die Süßkartoffel in etwa fingerdicke Scheiben zu schneiden, da musste mein Mann ran. Ich habe es auch mit einer guten Brotschneidemaschine versucht, aber da zerrissen die einzelnen Scheiben und liessen sich nicht mehr gescheit toasten oder belegen (und fotografieren schon gar nicht).

 

 

Man kann die Scheiben im Ofen toasten oder aber auch sehr gut im Toaster. 2x höchste Stufe heisst es in den Rezepten, ich habe es einfach so lange ausprobiert, bis die Scheiben getoastet aussahen, muss allerdings sagen, dass die Süßkartoffel-Scheiben noch eher weich waren, ich denke, da kann man noch mehr herumexperimentieren. Es gibt auch Rezepte, die die Scheiben vor dem Tosten im Backofen mit Fett beträufeln (womit der wahnsinnige Fettarm-Vorteil vorm Toastbrot auch dahin sein dürfte), dann dürften sie sicher knuspriger werden. Sind die Scheiben einmal getoastet, belegt man sie einfach nach Lust und Laune mit dem was man im Kühlschrank hat. Guten Appetit.

 

 

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